In Russland wird 1 Milliarde Euro in den Bau von 3 Windparks investiert.

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Das russische Staatsunternehmen „Rosatom“ wird bis zum Ende des Jahres ein ausländisches Unternehmen auswählen, welches die Technologien für die Herstellung von Windkraftanlagen bereitstellen wird. Das geplante Investitionsvolumen für den Bau der Windparks beläuft sich auf ca. 1 Milliarde Euro. Dies kündigte der stellvertretende Generaldirektor von „Rosatom“, Kirill Komarov, im Rahmen der Welt-Klimaverhandlungen in Marrakesch an. Seinen Angaben zu Folge waren zu Beginn des Projektes mehr als 20 Unternehmen an einem Vertragsabschluss mit „Rosatom“ interessiert. Zum jetzigen Zeitpunkt hat sich diese Anzahl allerdings deutlich verringert. Deshalb erwartet man bei „Rosatom“, dass bis zum Ende des Jahres 2016 mit einem der verbliebenen Anwärter ein Vertrag unterzeichnet werden wird. „Der ausländische Partner muss sich allerdings auf einen umfangreichen Technologietransfer auf das Territorium der Russischen Föderation einlassen“, zitiert die Zeitung TASS den stellvertretenden Generaldirektor von „Rosatom“ weiter. Auf diese Weise soll ein den Forderungen des Gesetzgebers entsprechender Lokalisierungsgrad für die Windkraftanlagen von über 65% erreicht werden. Wie bereits bekannt ist, war „Rosatom“ bei den russischen Kapazitätsauktionen für den Bau von Windkraftanlagen erfolgreich. Die Gesamtkapazität aller Projekte des Unternehmens beträgt 610 MW. Nach den Plänen von „Rosatom“ sollen sämtliche für den Bau von Windkraftanlagen benötigten Komponenten auf dem Territorium der Russischen Föderation produziert werden.


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